Stadtplanung

Stadtplanung muss sich an den Bedürfnissen der Bürger und der Zukunftsfähigkeit ihrer Grundlagen orientieren. Dabei spielen zunehmend  weiche Standortfaktoren wie

  • Wohnumfeld, Mentalität der ansässigen Bevölkerung
  • Umweltqualität
  • Medizinische Versorgung, Fürsorgeeinrichtungen
  • Bildungsangebot
  • Erholungs-, Kultur- und Freizeitangebot
  • Einkaufsmöglichkeiten
  • Wohnmöglichkeiten
  • Vergnügungsmöglichkeiten

eine Rolle: Im zunehmenden europäischen Wettbewerb der Regionen sehen sich Kommunen vor die Herausforderung gestellt, die eigenen attraktiven Standortfaktoren durch regionsweit abgestimmte Maßnahmen der Wirtschaftsförderung zu bewerben. Da die harten Standortfaktoren in der Regel nicht oder nur in begrenztem Maße ihrer Beeinflussung unterliegen, konzentriert sich die Wirtschaftsförderung in zunehmendem Maße auf die weichen Standortfaktoren. (aus Wikipedia)
Das im Februar 2011 vom Rat verabschiedete Integrierte Stadtentwicklungskonzept Kiel (INSEKK) berücksichtigt diese Faktoren und spiegelt ein in großen Teilen gut durchdachtes Konzept wider. Interessanterweise tauchen jedoch Kleingärten als solche nicht auf (nicht verwunderlich, da zum gleichen Zeitpunkt intensiv mit Möbel Kraft verhandelt wurde).

Daher betrachten wir im Folgenden, welche Bedeutung andere Städte oder übergeordnete Gremien heutzutage Kleingartenanlagen zukommen lassen:

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