Umwelt

  • Klimaschutzstadt als strategisches Ziel Kiels.
  • Aktiven Klimaschutz betreiben durch … nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Resourcen in unserer Stadt.

Dies steht dem Klimaschutzkapitel des INSEKK voraus. Das Ganze leitet sich ab aus Bundesleitlinien ( Nationale Nachhaltigkeitsstrategie und die Nationale Strategie zur biologische Vielfalt), die ebenfalls einen schonenden Umgang mit Resourcen fordern.(Zu Versiegelung und Grüngürtel)

Mehr denn je zeichnen sich Städte im Standortwettbewerb durch Lebensqualität aus.
Die sog. weichen Standortfaktoren – das gute Umweltklima einer Stadt – spielen im Städteranking eine wichtige Rolle. Der nachhaltige Umgang mit den natürlichen Ressourcen ist daher eine nach wie vor bedeutsame Zukunftsaufgabe.

Es besteht der Grundsatz nicht erneuerbare Naturgüter sparsam und schonend zu nutzen.
In diesem Sinne hat die Landeshauptstadt Kiel ein Programm zum nachhaltigen Flächenmanagement beschlossen. Dort steht:

Ein verantwortungsvoller Umgang mit der Resource Boden ist seit Jahrzehnten als Leitprinzig in der Raumplanung verankert – gleichwohl gibt es noch viel zu tun für eine nachhaltige Siedlungspolitik mit sparsamer natur- und sozialverträglicher Flächennutzung.

Die zentrale Resource „Fläche ist grundsätzlich innerhalb der Stadtgebiete beschränkt und wegen ihrer standortgebundenen Qualitäten nicht beliebig vermehrbar. In Kiel muss sie sogar wegen der (prognostizierten) Einwohnerentwicklung und der schon jetzt sehr hohen Bevölkerungsdichte als außerordentlich knapp bezeichnet werden. Zudem ist die Reduzierung des Flächenverbrauches durch eine nachhaltige Verkehrs-und Siedlungspolitik erklärtes Ziel der Bundes- und Landespolitik Schleswig-Holsteins.

Vor diesem Hintergrund lässt sich eine zukunftsweisende Stadtentwicklung bundesweit und isbesondere in Kiel nur durch ein bedarfsorientiertes Flächenmanagement und eine aktive Liegenschaftspolitik mit dem Fokus auf die jeweiligen endogen Potentiale realisieren.

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